Volkswagen korrigiert mit dem Interieur des neuen VW ID.Polo die massiven Fehler der ersten ID.3-Generation. Für Autofahrer und Mechaniker bedeutet das vor allem eins: Eine Rückkehr zur funktionalen Bedienbarkeit. Hier sind die technischen Fakten zur neuen Cockpit-Generation.
1. Usability: Weg vom Touch-Frust
VW reagiert auf die Kritik an der schlechten Bedienbarkeit der Vorgänger. Das „Touch-Alles“-Konzept ist gescheitert, der ID.Polo setzt auf haptisches Feedback:
- Lenkrad: Das Multifunktionslenkrad hat wieder klar beschriftete, physische Tasten statt unpräziser Touch-Flächen.
- Fensterheber: Jeder Fensterheber besitzt wieder eine eigene Taste. Die unglückliche Lösung mit Umschalt-Funktion wurde gestrichen.
- Lautstärke: Ein zentraler Drehregler zwischen Smartphone-Ablage und Cupholdern ersetzt die schlecht bedienbaren „Slider“.
- Klimatisierung: Tasten für zentrale Klimafunktionen sind separat unter dem Infotainment-Screen angeordnet und nicht mehr in Lichtschalterblöcken versteckt.
2. Materialqualität und Design („Pure Positive“)
Trotz des Kostendrucks (Basispreis ca. 25.000 Euro) versucht VW, den „Billig-Look“ zu vermeiden.
- Materialien: Hartplastik wird durch stoffbespannte Oberflächen an Armaturenbrett und Türinserts kaschiert. In höheren Ausstattungen sind auch die Seiten der Mittelkonsole textilbezogen.
- Atmosphäre: Das Designziel lautet „Pure Positive“ – der Innenraum soll wertiger wirken als im ersten ID.3.
3. Software und Display-Setup
Die Software-Architektur wurde stabilisiert und bietet neue UI-Optionen.
- Hardware: Ein 10,25 Zoll (26 cm) „Digital Cockpit“ hinter dem Lenkrad und ein 12,9 Zoll (33 cm) zentraler Touchscreen bilden die Basis.
- Performance: Erste Tests zeigen ein stabiles und flottes System ohne überfrachtete Menüs.
- Assistenzsysteme: Die dritte Generation des „Travel Assist“ erkennt nun auch rote Ampeln und Stoppschilder; One-Pedal-Driving ist integriert.+1
4. Das Retro-Feature (Golf 1 Modus)
Ein technisches Gimmick für Nostalgiker: Per Tastendruck lässt sich das digitale Cluster in die Optik des ersten Golf aus den 80ern versetzen.
- Das Infotainment zeigt ein Kassettenradio.
- Der digitale Leistungsmesser imitiert das „Zittern“ analoger Nadeln unter Last.
Fazit für unsere Kunden: Der VW ID.Polo zeigt, dass VW verstanden hat, dass Software-Spielereien keine schlechte Ergonomie ersetzen. Die Rückkehr zu physischen Tasten reduziert die Ablenkung am Steuer massiv.
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